Grundfos löst Probleme mit Korrosion in Kavernenanlage

Overview_TEXT

Überblick

Grundfos löst Probleme mit Korrosion in Kavernenanlage

PUSTERTAL, ITALIEN: Pustertal in Italien mit dem Fluss Rienz, welcher durch das Tal fliesst, ist ein berühmter Touristenort. In den 1970er Jahren entdeckten die örtlichen Behörden, dass das Einzugsgebiet des Zentralkomitees Pustertal für die Verschmutzung der Rienz verantwortlich war, so wurde beschlossen, eine neue Kläranlage zu bauen. In den frühen 1990er Jahren, nach jahrelanger Suche nach einem Ort, der als akzeptabel für die breite Öffentlichkeit war, beschloss die Südtiroler Landesregierung schließlich, die Pustertal Kläranlage als Höhlenanlage im Berg Tobl zu erbauen.

Für den Höhlenbau wurde 200,000 m3 Massivmaterial aus dem Berg Tobl genommen und im Ganzen waren 740 km Bohrungen sowie 220 Tonnen Sprengstoff nötig.

Im Jahre 1996, nach einer Bauphase von nur 5 Jahren, wurde die Untergrund ARA Tobl in Betrieb gesetzt. Mit einem Einzugsgebiet von 1150 km2 dient die Anlage 14 Gemeinden im Pustertal.

Die Situation

Als die Anlage 1996 eröffnet wurde, beschloss man, einen Strömungsbeschleuniger für die biologischen Bedingungen im Entlüftungstank zu installieren. Dafür wurde eine Firma beauftragt, sechs 5,5 kW Strömungsbeschleuniger zu installieren, welche für die Zirkulation im Belüftungstank zuständig waren. Nach einer kurzen Zeit musste jedoch festgestellt werden, dass die Installation der Strömungsbeschleuniger nicht den Erwartungen entsprechend gemacht wurden. Die Installation wurde begutachtet und die Techniker stellten überzeugend fest, dass die Strömungsbeschleuniger infolge Zersetzung ausgewechselt werden mussten.

ARA Tobl kontaktierte daraufhin den Lieferanten, welcher die Strömungsbeschleuniger damals installiert hatten, und verlangten eine Besichtigung. Diese verweigerten den Verdacht der ARA und behaupteten, dass die Probleme durch kleine Steine ​​aus dem Einzugsgebiet, welche in das System zurückführen, verursacht wurden.

Die Lösung von Grundfos

Unbeeindruckt von der Abwicklung der Angelegenheit und der fragwürdigen Erklärung des Lieferanten, kontaktierte ARA Tobl Grundfos für eine detaillierte Prüfung des Systems und eine mögliche Lösung.

Grundfos besichtigte daraufhin die gesamte Anlage und bestätigte den anfänglichen Verdacht auf Korrosion; eine Situation, die durch Fehler im Material verursacht wird, das für die ursprünglichen Strömungsbeschleuniger verwendet wurde. Basierend auf die Besichtigung und die Empfehlung von Grundfos, wurden die defekten Rührwerke mit zwei AFG.30.130.92 Grundfos Rührwerken ersetzt.

Die Lösung von Grundfos benötigt weniger Energie als die ursprüngliche Lösung und zur gleichen Zeit wurde die Leistung erheblich verbessert. Ausserdem ist diese Lösung äusserst resistent gegen Korrosion, da die Motoren geschützt sind von einer Zwei-Komponenten-Epoxid-Beschichtung und das Zubehör ist aus rostfreiem Stahl. Die galvanische Trennung aller eingebauten Teile verbessert ebenfalls die Korrosionsbeständigkeit.

Das Ergebnis

Der Manager der Kläranlage ARA Tobl in Italien ist sehr zufrieden mit der Lösung von Grundfos sowie der positiven Zusammenarbeit. Seit der Installation der Strömungsbeschleuniger sind keine Ausfallzeiten oder unbequeme Wartungsaufwände aufgetreten.

Die Leute von der ARA Tobl waren sogar so zufrieden mit der Ausstattung von Grundfos und dessen Zusammenarbeit, dass sie anschliessend weitere neun Strömungsbeschleuniger von Grundfos bezogen.





    Facebook Twitter LinkedIn Technorati

Betreff:

Korrision

Ort:

Pustertal, Italien

Firma:

ARA Tobl

Contacts_TEXT

Kontakt

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie eine ähnliche Lösung benötigen.

Telefon

+41 41 497 39 39

Fax

+41 41 497 30 17

Adresse

GRUNDFOS Arnold AG
Industrie Nord 12
CH-6105 Schachen

Kontakt

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie eine ähnliche Lösung benötigen.

Telefon

+41 41 497 39 39

Fax

+41 41 497 30 17

Adresse

GRUNDFOS Arnold AG
Industrie Nord 12
CH-6105 Schachen